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Information Influenza

Grippewelle

19.662 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) in der neunten Kalenderwoche 2019 übermittelt. Laut der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI ist dies im Bereich stark erhöhter Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen. Zwar sind die Zahlen rückläufig, ist der Höhepunkt der Grippewelle möglicherweise überschritten Dennoch: Seit Beginn der Grippesaision, also seit Anfang Oktober 2018, wurden mehr als 106.000 bestätige Influenza-Infektionen und 275 Todesfälle registriert. Zum Influenza Wochenbericht

Übertragungswege

Influenza-Viren gelten als als sehr ansteckend. Wenn erkrankte Menschen niesen und husten, geben sie winzige virushaltige Tröpfchen in die Luft ab. Das kann schon beim Sprechen geschehen. Diese Tröpchen können von anderen Menschen eingeatmet werden und so auf die Schleimhäute der Atemwege gelangen. Oft genügt dies schon genügt, um sich zu infizieren. Menschen, deren Immunsystem ohnehin geschwächt ist, sind besonderes anfällig. Eine anderer Übertragungsweg der Influenza sind die Hände. Immer dann, wenn man sich mit Händeschütteln begrüßt, Klinken, Griffe oder Geländer berührt, die durch virushaltige Sekrete verunreinigt sind, können Viren an den Händen bleiben. Werden die Hände zu Mund oder Nase geführt, können die Viren in den Körper gelangen.

Infektionsschutz

Als wirksamste vorbeugende Maßnahme gegen die Influenza gilt die Grippeimpfung beim Menschen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Schutzimpfung vor allem

    - älteren Menschen über 60 Jahre

    - chronisch Kranken mit Grundleiden wie Diabetes, Asthma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    - Personal in medizinischen Einrichtungen

    - Schwangeren

    Dabei ist jedoch jedoch eine jährliche Auffrischung erforderlich, denn die Influenza-A-Viren sind sehr wandlungsfähig. Von zentraler Bedeutung sind Hygienemaßnahmen: Reinigung und Desinfektion von Händen und möglicherweise kontaminierten Oberflächen (Türgriffe etc.).

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