Mund-Nasen-Schutz, FFP und Behelfsmaske

Eine Mund-Nasen-Schutzmaske, wie man sie beispielsweise aus dem Krankenhaus kennt, verringert die Anzahl der Keime, die ein Erkrankter bzw. Infizierter in der Umgebung verbreitet. Umgekehrt kann eine Mund-Nasen-Schutz-Maske dazu beitragen, sich vor einer Tröpfcheninfektion zu schützen. Behelfsmasken schützen den Träger nicht vor Vireninfektionen, aber sie können Tröpchen auffangen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen freigesetzt werden. Diese Textilbarrieren könnten andere Menschen vor Infektionen schützen.


Masken im Überblick


Behelfsmaske (Stoff)


Mund-Nasen-Schutz

FFP


Eigenschaften
Befehlsmasken sind nicht für den medizinischen Bereich vorgesehen. Stoffmasken fangen aber Tröpfchen ab, die beim Sprechen, Husten oder Niesen freiwerden, können das Umfeld schützen. Sie sind waschbar (min. 60 °C)  und wiederverwendbar.  Einfache medizinische Gesichtsmasken, auch OP-Masken genannt,  können die Abgabe von Viren deutlich verringern. Auch Tröpfchen werden abgefangen, die Masken sind aber nicht virendicht. Die Einwegprodukte sollten max. acht Stunden getragen werden.      Diese Masken filtern auch Aerosole, sind nahezu virendicht und vor allem für medizinische Fachkräfte. Sie sollten nicht wiederverwendet werden, es sei denn, sie haben das Kennzeichen "R". Masken, die feucht geworden sind oder Erreger abbekommen haben, müssen entsorgt werden. 
Wirkung für den Träger
                                                                  
Wirkung für Menschen im Umfeld
                                                                  
Aktuelle Verfügbarbeit
                                                                        

Bitte beachten Sie: Hygienemaßnahmen und das Abstandsgebot sollten auch beim Tragen von Masken, vor allem von Behelfsmasken beachtet werden.

Filtrierende Halbmasken (FFP2, FFP3)

Partikelfiltrierende Halbmasken, auch FFP-Masken genannt, zählen zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes jedes Mitarbeiters im Gesundheitswesens. FFP ist die englische Abkürzung im für „Filtering Face Piece". Ursprünglich als Staubschutzmaske aus dem Handwerksbereich bekannt, schützt sie den Träger auch vor Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen. FFP-Masken müssen dicht anliegen und bieten dann Fremd- und Eigenschutz. Die Masken sind vom Hersteller als Einwegprodukte vorgesehen. Sie sollten regelmäßig gewechselt und nach Verwendung entsorgt werden.

Diese FFP-Masken sind sofort verfügbar


Medizinische Einweg-Masken

Mund-Nasen-Schutz (MNS) Masken, oft auch OP-Masken genannt, sind Einmalprodukte, die in Arztpraxen oder im Klinikalltag genutzt. Sie sind mehrschichtig aufgebaut. Die Masken haben Ohrschlaufen und einen Nasenbügel aus Metall. Sie schützen vor allem Ihre Mitmenschen (Fremdschutz) vor Tröpfchen, jedoch weniger vor Aerosolen.

Diese OP-Masken sind sofort verfügbar.


Behelfsmaske (Stoff)

Alltagsmasken bzw. Mund-Nasen-Bedeckungen werden oft aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen. Sie gehören weder Medizinprodukte noch persönliche Schutzausrüstung. Daher gibt es keine Anforderungen zur Filterleistung. Sie sollten allerdings so gefertigt sein, dass sie Mund und Nase bedecken und an den Rändern möglichst nah am Gesicht anliegen. Befehlsmasken sind nicht für den medizinischen Bereich vorgesehen. Stoffmasken fangen aber Tröpfchen ab, die beim Sprechen, Husten oder Niesen freiwerden, können das Umfeld schützen. Sie sind waschbar (min. 60 °C)  und wiederverwendbar. 

Diese Behelfsmasken aus Stoff, mit Gummizug oder zum Binden sind sofort verfügbar


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